Gut versichert: Günstige Autos und Teilkasko-Schutz

Als Pflichtversicherung stellt die Kfz Haftpflichtversicherung einen Kostenfaktor da, der für viele Autofahrer einen bitteren Beigeschmack hat, denn einige hundert Euro verschlingt der unvermeidbare Schutz jedes Jahr. Viele Autofahrer sind dabei aber einfach falsch versichert oder zahlen für einen Versicherungsschutz, der für einen alten Gebrauchtwagen möglicherweise überhaupt nicht notwendig ist. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Durchführen eines billigen Kfz-Versicherungsvergleiches lassen sich die Kosten allerdings verringern.

Vor allem Führerscheinneulinge, die vor der Wahl des Erstfahrzeuges stehen, erkennen teilweise nicht, welche Unterhaltskosten für ein Auto anfallen, denn neben horrenden Spritpreisen und der jährlich zu zahlenden Kfz-Steuer werden die Beiträge zur Kfz-Versicherung häufig unterschätzt. Es mag verführerisch für einen Fahranfänger sein, der vielleicht nur ein Ausbildungsgehalt zur Investition in ein erstes Auto zur Verfügung hat, einen 20 Jahre alten Volkswagen Golf Cabrio für wenige hundert Euro zu erstehen – die Kfz-Versicherungen übersteigen den Fahrzeugwert bei Falschversicherung aber schon im ersten Jahr.

Wichtig ist daher die grundlegende Entscheidung, welches Fahrzeug angeschafft und damit finanziert werden soll und muss. Preisvergleich unter Autoversicherung Preisvergleich! Günstig im Unterhalt sind beispielsweise die Kleinwagen von Toyota oder Mitsubishi. Sofern es sich dabei um Fahrzeuge mit geschlossenem Verdeck handelt, denn Cabrios sind zwar für junge Menschen attraktiv, müssen aber mit unverhältnismäßig hohen Beitragssätzen unterhalten werden. Diese Beiträge steigen, wenn das Auto überversichert wird und statt einer – in diesem Fall – sinnvollen Teilkaskoversicherung einen Vollkasko abgeschlossen wird.

Der Vollkaskoschutz deckt Schäden – gegebenenfalls ohne Selbstbeteiligung – am eigenen Fahrzeug und dem Fahrzeug des Unfallgegners ab und sorgt dafür, dass Fahranfänger auch bei kleineren Unfallschäden nicht zur Kasse gebeten werden. Der günstigere Teilkaskoschutz trägt dagegen zumindest Sorge, dass Schäden am Fahrzeug des Unfallgegners durch die Versicherungsgesellschaft getragen werden. Wer einen teuren Sportwagen mit eigenem Verschulden auffährt, muss sich also keine Sorge um entstandene Kosten machen.

Quelle: http://guenstigsteautoversicherung.net/

Wohnungsfinanzierung – was beachten

Als aller erstes muss ein guter Finanzierungsplan für die erste eigene Wohnung stehen, bevor es an die Hausarbeit geht, soviel ist sicher. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten und Anbieter, wenn es darum gehen, Förderungen oder Hypothekendarlehen, bzw. Bausparverträge abzuschließen. Genauso vielfältig sind auch die Optionen bei der Wohnungsfinanzierung.

Das riesige Angebot auf dem Markt

Möchte man sich eine Wohnung oder eine Immobilie mit einem Kreditvergleich finanzieren, wird man von Anbietern regelrecht überhäuft, so dass es gar nicht einfach ist, Transparenz zu schaffen. Je nachdem, möchten Bankinstitute auch eine gewisse Gewinnspanne durch die Zinsen einkassieren, der Markt ist generell gesehen aber in punkto Wohnungsfinanzierung stark umkämpft, was wiederum dem Konsumenten zugutekommt.

Die Produkte von den unterschiedlichen Angeboten sind immer ähnlich strukturiert, wenn man sich Sparkassen, Hypothekenbanken und Bausparkassen, sowie Versicherungsgesellschaften ansieht. Finanzierungsvermittler und Makler kassieren Provisionen, weil sie zwischen dem Anbieter und dem Immobilien-Kunden verhandeln. Wer also als Kunde nicht komplett draufzahlen will, nur weil er sich seine Wohnung finanzieren möchte, sollte so viele Angebote wie nur möglich durchforsten und hinterfragen. Zumeist winken bei anderen Anbietern nämlich bessere Konditionen, als bei der eigentlichen Hausbank.

Der Traum der eigenen Wohnung

Viele Menschen erfüllen sich den Traum schlechthin, wenn sie ihre erste eigene Wohnung selbst erwerben. Um die Eigentumswohnung tatsächlich sinnvoll zu finanzieren, sollte nicht sofort das erstbeste Angebot von einem Kreditanbieter wahrgenommen werden. Es macht also Sinn, Angebote zu vergleichen, bzw. sich unterschiedliche Details über die Angebote von den Anbietern zu sichern. Onlineanfragen in diesem Bereich sind zumeist ohnehin kostenlos und unverbindlich und die Anfragen werden sehr schnell bearbeitet. Weil es sehr viele unterschiedliche Finanzierungsangebote gibt, sollte man sich bei der Auswahl Zeit lassen.

Vergleichsportale dienen dazu, sich die unterschiedlichen top Anbieter mit aktuellen Informationen anzusehen, um eine bessere Auswahl zu treffen. So fällt man garantiert die richtige Entscheidung und es besteht kein Zweifel daran, sich den richtigen Weg für die Wohnfinanzierung auszusuchen.

Kostenloses Girokonto

In der heutigen Zeit wirbt nahezu jede überregional tätige Direkt- und Großbank sowie auch regional tätige Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit kostenlosen Girokonten. Von 73 hierzu befragten Sparkassen und Banken bieten rund 51 den Verbrauchern wenigstens eine Variante für ein kostenloses Girokonto an. Doch in der Regel gilt ein solches Konto nur dann als wirklich kostenlos, wenn von Seiten des Kreditinstitutes keinerlei Gebühren für eine EC Karte noch für die Führung des Girokontos erhoben werden. Auch dürfen sonst keine weiteren Bedingungen zur Nutzung des Kontos bei der Bank an die Kunden gestellt werden. Nach Berücksichtigung all dieser Gesichtspunkte blieben ausschließlich 21 Banken übrig, die in der Tat ein kostenloses Girokonto auf Guthabenbasis anbieten.

Kreditkarte muss kostenfrei muss

Da auch die Kreditkarte zum kostenlosen Guthabenkonto nichts kosten darf, sind weitere 13 Banken heraus gefallen, so dass letztlich nur noch acht Banken übrig blieben, die wirklich für die Kunden kostenlos waren. Dabei handelt es sich um die regionalen PSD Banken Hessen-Thüringen und Berlin-Brandenburg, die Direktbanken Wüstenrot, ING DiBa, Comdirect, MBS in Potsdam sowie die Saalesparkasse und die überregional tätige Filialbank Noris Bank.

Viele Banken stellen Bedingungen an Kunden

Bei 30 Banken, die zusammen 36 Kontomodelle anbieten, muss hinter deren Werbeslogan des kostenlosen Girokontos ein „aber“ vermerkt werden. Denn diese Banken stellen verschiedene Bedingungen an ihre Kunden. So werden unter anderem regelmäßige Geldeingänge je Monat, ein kontinuierliches Guthaben bei der gewählten Bank, der Kauf eines Genossenschaftsanteils, die Überweisung von Geld in einer kompletten Summe gefordert. Oder aber es kommt zu einer Begrenzung der pro Monat anfallenden Buchungen. Ansonsten wird seitens der Geldinstitute nicht auf die Zahlung einer Gebühr für die Führung des Kontos verzichtet.

Online-Konten wirklich kostenlos

Die wirklich kostenlosen Konten sind Online-Konten. Ein Großteil aller Banken stellt zwischenzeitlich das sehr sichere Verfahren für das Online-Banking zur Verfügung. Diese unterscheiden sich in der Art, wie der Verbraucher die Transaktionsnummer – TAN – erhält. Hierfür existiert die mobile oder die SMS-TAN aufs Handy – die mithilfe eines Kartenlesers erzeugte eTAN plus und HBCI/FinTS mit Software und Kartenleser.